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Erfolgreicher Recruitingprozess: So geht’s mit Firstbird!

Inhalte

Was umfasst der Recruitingprozess bei Firstbird?

Ein klassischer Recruitingprozess besteht aus vier Phasen:

  1. Verfassen und Veröffentlichen einer Stellenausschreibung
  2. Sichten der eingehenden Bewerbungen und Vorauswahl
  3. Führen von Bewerbungsgesprächen
  4. Entscheidung für und Einstellung eines neuen Mitarbeiters

Ein digitales Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm kann dabei helfen den im Zuge dieser Phasen entstehenden, administrativen Aufwand zu minimieren. So übernimmt Firstbird z.B. nachdem das Unternehmen die Mitarbeiter an Bord geholt hat, das automatische Informieren der Mitarbeiter über neue Jobs. In einem weiteren Schritt teilen die Mitarbeiter die Stellenausschreibungen mit ihrem Netzwerk und empfehlen passende Kandidaten. Der Recruiter erhält und verwaltet die Empfehlungen im Programm und bedankt sich am Ende des Recruitingprozesses bei den Mitarbeitern in Form von Prämien, Punkten oder Münzen.

Ist die Stellenausschreibung fertig, verringert Firstbird durch Automatisierungen den administrativen Aufwand für den Recruiter in der Veröffentlichung von Jobs, beim Erhalten und beim Verwaltung der Empfehlungen. In Kombination mit der größeren Reichweite der Stellenausschreibungen durch die Netzwerke der eigenen Mitarbeiter, sind Unternehmen nicht mehr von Personalberatern abhängig.

Wenn die ersten Bewerbungen über Firstbird eintreffen, ist die Vorauswahl einfach. Mit der Empfehlung eines Mitarbeiters erhält der Recruiter neben den Informationen des Lebenslaufs auch eine Einschätzung zum Cultural Fit des Bewerbers. So wird die Suche nach Mitarbeitern, die mit ihrer Persönlichkeit ins Unternehmen passen, zum Kinderspiel.

Auch der Bewerber erkennt einige Vorteile am digitalen Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm. Die verbesserte Candidate Experience erlaubt es Bewerbern eine Empfehlung mit wenigen Klicks zu akzeptieren und sich danach schnell und einfach zu bewerben. Das ist vor allem für die Zielgruppe der Digital Natives wichtig.

In welche Phasen gliedert sich der Recruitingprozess bei Firstbird?

a. Mitarbeiter an Bord holen

Kommunikation ist das A und O in der Einführung eines Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programms. Denn ein Mitarbeiter muss über die Möglichkeit des Empfehlens Bescheid wissen, bevor er Jobs teilen und Kandidaten empfehlen kann. Das Unternehmen motiviert daher die Mitarbeiter sich in Firstbird als Talent Scout zu registrieren und aktiv zu empfehlen.

Ob mit einer Veranstaltung, Flyern, E-Mails oder kleinen Geschenken bleibt dem Unternehmen überlassen. Beispiele zur gelungen internen Kommunikation erfahren Sie im Artikel „So kommunizieren Sie die Einführung eines Mitarbeiter-werben-Mitarbieter Programmes”.

b. Über Jobs informieren

Die Mitarbeiter sind in Firstbird registriert, die Stellenanzeige ist erstellt, nun geht es an die Veröffentlichung. Mit wenigen Klicks informiert Firstbird die Mitarbeiter über einen neuen Job – in der App oder per E-Mail. Ist eine Stelle nur für eine Gruppe der Mitarbeiter, zum Beispiel an einem Standort, interessant, hat der Recruiter die Möglichkeit diesen Job nur für diese Gruppe zu veröffentlichen.

c. Ihr Netzwerk empfiehlt

Die Mitarbeiter wissen nun über einen neuen Job Bescheid. Sie teilen diesen über alle gängigen Social Media Kanäle, E-Mail oder Messenger mit ihrem Netzwerk. Darin befinden sich oft ehemalige Studien- oder Arbeitskollegen, für die diese Stellenausschreibung interessant ist. So erreicht das Unternehmen auch den passiven Arbeitsmarkt.

Interessierte Kandidaten bewerben sich daraufhin für die offene Position. Firstbird informiert den Talent Scout darüber und dieser gibt eine Empfehlung darüber ab, ob der Kandidat gut ins Unternehmen passt.

Ein Talent Scout hat auch die Möglichkeit jemanden direkt zu empfehlen. Der empfohlene Bewerber erhält daraufhin eine E-Mail und kann die Empfehlung in wenigen Schritten akzeptieren und sich für die offene Position bewerben.

d. Empfehlungen verwalten

Die Empfehlungen und Bewerbungen kommen nun laufend herein. Damit der Recruiter den Überblick behält, ordnet Firstbird automatisch jeder Bewerbung die richtige Empfehlung zu.

Entscheidet sich der Recruiter bei einem Kandidaten für den nächsten Schritt des Recruitingprozesses, erhält der Talent Scout eine automatische Benachrichtigung. So ist der Mitarbeiter immer am neuesten Stand und der Recruiter hat keinen zusätzlichen administrativen Aufwand. Firstbird macht transparente Kommunikation so zum Kinderspiel und Ihre eigenen Mitarbeiter erfahren Wertschätzung für Ihre Empfehlung.

„Dank Firstbird binden wir unsere Mitarbeiter in den Recruitingprozess ein. Sie werden voll automatisiert über aktuelle Jobs informiert und erhalten Feedback auf Ihre abgegebene Empfehlung.“
Annika Arnold – Director Talent Acquisition & Employer Branding, ISS Facility Services Holding

f. Danke sagen

Egal ob sich das Unternehmen für oder gegen einen empfohlenen Bewerber entscheidet, der Recruiter dankt dem Mitarbeiter für seine Hilfe. Auf diese Weise bleibt der Mitarbeiter motiviert, auch weiterhin passende Kandidaten zu empfehlen.

Ist die Empfehlung erfolgreich, erhält der Talent Scout die ausgeschriebene Prämie, wie Bargeld, Urlaubstage oder Wertgutscheine. Aber auch, wenn die Empfehlung nicht erfolgreich war, sollte das Unternehmen dem Talent Scout Wertschätzung für dessen Hilfe ausdrücken. Eine Übersicht über mögliche Prämien erhalten Sie im Prämienguide.

Digitales vs. manuelles Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm

Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programme können manuell oder digital verwaltet sein. Während bei einem manuellen Programm Empfehlungen via E-Mail oder Excel-Tabelle verwaltet werden, entfällt dieser Aufwand bei einem digitalen Programm. Weitere Unterschiede sind:

Geringer administrativer Aufwand für Recruiter

In einem digitalen Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm veröffentlichen Recruiter neue Jobs mit ein paar einfachen Klicks. Unternehmensweite E-Mails oder Aushänge auf dem schwarzen Brett sind nicht nötig, denn alle interessierten Personen erhalten automatisch eine Benachrichtigung über die offene Position.

Auch in den späteren Phasen des Recruitingprozesses bietet Digitalisierung einige Vorteile. Bewerbungen und Empfehlungen, die aus unterschiedlichen Kanälen kommen, werden an einem Ort gespeichert. Zettelchaos adé. Auf diese Weise gehen keine Bewerbungen oder Empfehlungen mehr verloren. Auch das Suchen einer bestimmten Bewerbung macht die Digitalisierung leichter.

Der Recruiter hat die Möglichkeit, in einem Suchfeld nach Schlagwörtern zu suchen, oder mit verschiedenen Filtern, die Bewerbungen nach bestimmten Kriterien zu filtern. Alles mit nur wenigen Klicks. Auch die Prämienverteilung im Nachgang einer eingestellten Empfehlung ist in einem digitalen Programm leichter nachvollziehbar und mit Firstbird auch via einem Prämienshop möglich.

„Firstbird hat den Mitarbeiterempfehlungsprozess bei uns sehr vereinfacht – der administrative Aufwand im HR-Bereich ist gesunken.“
Vera Klaiber – Employer Branding Manager, Ravensburger AG

Leichtere Messbarkeit

Mit einem digitalen Programm können Key Performance Indicator (KPI) leichter gemessen werden. Wie viele Bewerbungen und Einstellungen über Empfehlungen eingetroffen sind oder wie viel Zeit zwischen Bewerbung und Einstellung vergangen sind (Time-to-hire) lassen sich auf diese Weise in Form eines Dashboards unkompliziert erfassen.

Benutzerfreundliche Bedienung und verbesserte Candidate Experience

Auch für die Mitarbeiter wird das Teilen von Jobs und Empfehlen von Kandidaten durch Digitalisierung leichter. Sie können mit wenigen Klicks Stellenausschreibungen auf allen gängigen Social Media Kanälen teilen, ohne alles von einer E-Mail oder einem Schreiben abtippen zu müssen.

Genau so schnell wie ein Mitarbeiter die Position teilt, bewirbt sich auch ein Kandidat. Mit einem Klick auf den passenden Link und einem kurzen Bewerbungsformular kann sich ein Kandidat schnell und einfach für einen Job bewerben.

Was erwartet die Generation der Digital Natives vom Recruitingprozess?

Mitarbeiterempfehlungen sind ein bewährter Recruitingkanal, wenn es darum geht Digital Natives einzustellen. Zu den Digital Natives zählen die Generation Y und Z. Diese sind seit der Kindheit mit Technik aller Art vertraut und haben daher keine Probleme im Umgang damit. In Zeiten von Netflix, Youtube und Co. erwartet die Generation auch das Recruiting on demand. Zu jeder Zeit und an jedem Ort wollen sie Informationen über neue Stellenausschreibungen erhalten.

Gleichzeitig soll es bei der Bewerbung schnell gehen. Lange Bewerbungsformulare, die umständlich auszufüllen sind, halten die jüngste Generation an Talenten häufig davon ab, sich für eine offene Position zu bewerben. Das hat Auswirkungen auf die Candidate Journey & Candidate Experience im Recruiting. Bewerbungen sollen einfach ablaufen, Bewerber über neue Schritte zeitgerecht informiert werden.

Hier bietet die Digitalisierung des Recruitings und v.a. der Einsatz von Mitarbeiterempfehlungen die Möglichkeit den Prozess an die neue Generation anzupassen. Mit automatisierten E-Mails bei einer Bewerbung und online Stellenausschreibungen können Recruiter auf die Wünsche der Digital Natives eingehen. So erhöhen sie die Chance auf Bewerbungen.

Auch das Employer Branding hat mit der Generation Y und Z an Wert gewonnen. Das Gehalt alleine ist für junge Talente nicht mehr ausschlaggebend. Viel wichtiger ist die Work-Life Balance, der Sinn im Job und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Unternehmen soll die Werte des Mitarbeiters widerspiegelt. Tut es dies nicht, bewirbt sich der Kandidat nicht. Eine Employer Branding Kampagne hilft in diesem Fall den Kandidaten das Unternehmen näher zu bringen und diese zum Bewerben zu motivieren.

Fazit

Ein digitales Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm vereinfacht den Recruitingprozess für Recruiter, Mitarbeiter und Bewerber. Recruiter veröffentlichen Jobs mit wenigen Klicks, Mitarbeiter teilen Stellenausschreibungen auf gängigen sozialen Netzwerken und Kandidaten bewerben sich in kurzer Zeit, was vor allem Digital Natives sehr gefällt. Mit den Netzwerken der eigenen Mitarbeiter erhöhen Recruiter die Reichweite der Jobs und erreichen auch den passiven Arbeitsmarkt.

Ob digital oder manuell, wir haben die 10 Schritte zu Ihrem erfolgreichen Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programm zusammengefasst.

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Julia

Als Social Media Managerin ist Julia stets auf der Suche nach neuen Trends. Als Teil des Contentteams schreibt sie gerne über Social Recruiting, New Work und berichtet regelmäßig über Kundenerfahrungen.

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